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Quelle: science-in-hd von unsplash
DVS Group
21.04.2021
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GSI SLV

Ak­tuel­ler Blog­bei­trag in­for­miert über Korro­sions­schutz

Dass es sich beim aktiven Korrosionsschutz um eine Methode handelt, die Metall und andere Werkstoffe vor Korrosion schützt, ist leicht erklärt. Doch wo genau liegen die Unterschiede zum passiven Korrosionsschutz? Was hat Strom damit zu tun? Und was soll kathodischer Korrosionsschutz in diesem Zusammenhang bedeuten? Einen gelungenen Einstieg in dieses Thema und die geeigneten Maßnahmen bietet ein aktueller Eintrag im GSI SLV Blog.

 

Beim Korrosionsschutz lässt sich grundsätzlich zwischen aktiven und passiven Korrosionsschutzmaßnahmen unterscheiden:
Beim passiven Korrosionsschutz geht es hauptsächlich darum, das Material mithilfe von Beschichtungen oder Überzügen vor dem zerstörenden Einfluss der korrosiven Mittel (z. B. Salzwasser, Sauerstoff etc.) zu schützen. Korrosionsschutz funktioniert hier nach dem Prinzip: Das zu schützende Material und die korrosiven Mittel werden durch Beschichtungen oder Überzüge voneinander getrennt.

Aktiver Korrosionsschutz hingegen greift in die chemischen und elektrochemischen Korrosionsreaktionen ein. Das zugrundeliegende Prinzip für den Korrosionsschutz ist hier: Die Entstehung von Korrosion komplett zu verhindern oder sie zumindest erheblich zu verlangsamen.

Dieser Blogbeitrag ist einer von vielen im GSI SLV Blog. Er zeigt die gesamte Welt des Schweißens. Zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Qualifizierung, Beratung und Forschung informieren die Autoren dort über die neuesten Entwicklungen in der Füge-, Oberflächen und Prüftechnik. Das Autorenteam besteht sowohl aus den SLV Niederlassungsleitern sowie Bereichsleitern, die mit einer langjährigen und großen Fachkompetenz praxisorientiert die neusten Sachverhalte ausarbeiten.

Die GSI - Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH ist eine DVS-Beteiligungsgesellschaft.