Skip to main content

Fügen heißt verbinden. Und erhalten.

Schweißen verbindet. Das zeigte sich auch nach der deutschen Wiedervereinigung. Auf der Großen Schweißtechnischen Tagung, heute DVS CONGRESS, im Jahr 1990 in Garmisch-Patenkirchen kamen erstmals zahlreiche Fachleute aus Ost- und Westdeutschland zusammen. Fünf Jahre später war Dresden Gastgeber der Tagung und damit erstmals Veranstaltungsort des traditionsreichen Events in den neuen Bundesländern.

Diese Verbindung von Menschen, Wissen und Erfahrung prägt den DVS-Bezirksverband (BV) Dresden seit mittlerweile 100 Jahren. Zum Jubiläum haben wir mit zwei Personen gesprochen, die für zwei Generationen ehrenamtlichen Engagements im DVS stehen: mit Dipl.-Ing. Eberhard Friedrich (rechts im Bild), der den Aufbau des DVS in Sachsen nach der Wiedervereinigung maßgeblich gestaltete, und mit Martin Schmieder (links), der heute als Geschäftsführer des BV Dresden die Verbandsarbeit aktiv gestaltet. Gemeinsam sprechen sie über den Neuaufbau des DVS-Landesverbandes (LV) in Sachsen, die Entwicklung des BV Dresden und die Anforderungen an die Fügetechnik von morgen.

100 Jahre regionale Verbandsarbeit in Dresden

Die regionale Verbandsgeschichte in Dresden begann am 19. November 1926 mit der Gründung einer Ortsgruppe des damaligen Verbandes für Autogene Metallbearbeitung e. V., über die “die Schmelzzeitung” im Juli 1927 berichtete. Über verschiedene politische und organisatorische Epochen hinweg entwickelte sich daraus die heutige Verbandsarbeit. Nach der Wiedervereinigung entstanden 1990 mit dem DVS-Landesverband Sachsen und seinen fünf Bezirksverbänden neue Strukturen. Der heutige DVS-Bezirksverband Dresden führt diese 100-jährige Tradition fort und verbindet Fachleute aus Industrie, Handwerk, Wissenschaft und Bildung. 

Anlässlich des Jubiläums kamen Geschäftsführer Martin Schmieder und Dipl.-Ing. Eberhard Friedrich, Ehrenvorsitzender des Bezirksverbandes, im Sommer 2026 zu einem Doppelinterview zusammen. Wenn im Interview vom DVS-Bezirksverband Dresden die Rede ist, schließt diese Bezeichnung seine historischen Vorgängerstrukturen ein. 

Herr Friedrich, Sie sind seit vielen Jahrzehnten dem DVS in Dresden verbunden. Wann und wodurch kamen Sie erstmals mit dem DVS in Kontakt?

Eberhard Friedrich: Meine ersten engen Kontakte zum DVS entstanden in der Zeit des Umbruchs nach der Wiedervereinigung. Ich war an der Gründung des DVS-Landesverbandes Sachsen und am Aufbau der fünf Bezirksverbände beteiligt. 

Besonders in Erinnerung geblieben ist mir eine Informationstagung im Jahr 1991 in Dresden, bei der ich zahlreiche prägende Persönlichkeiten des DVS kennenlernte, wie den damaligen DVS-Präsidenten Dipl.-Ing. Heinz F. Landré sowie Dr. Dr.-Ing. E.h. Heinz Sossenheimer und Prof. Dr.-Ing. Detlef von Hofe. Diese persönlichen Begegnungen haben die weitere Entwicklung des Verbandes in Sachsen maßgeblich beeinflusst.

Herr Schmieder, Sie sind seit 2015 Mitglied im DVS. Ihre Verbindung zur Fügetechnik reicht allerdings weiter zurück, oder?

Martin Schmieder: Meine Verbindung zur Fügetechnik entstand bereits früh im familiären Umfeld. Ich bin in einem Handwerksbetrieb aufgewachsen. Mein Vater war selbstständiger Karosserie- und Fahrzeugbaumeister sowie Schweißtechnologe. Schweißtechnik und Metallbearbeitung gehörten deshalb von klein auf zu meinem Alltag. 

Während meines Studiums zum Montageingenieur stand für mich die Qualifizierung zum Schweißfachingenieur bereits fest. Als ich im Jahr 2015 als verantwortliche Schweißaufsichtsperson in den Ingenieurbau wechselte, suchte ich fachlichen Austausch und ein starkes Netzwerk.

Mit der Übernahme der Leitungsfunktion der Schweißtechnischen Lehranstalt an der Handwerkskammer Dresden und auf Initiative von Dipl.-Ing. Sven Noack (Vorsitzender DVS-Bezirksverbands Dresden) entstand schließlich die Möglichkeit, mich auch im Vorstand des BVs zu engagieren. Dabei war für mich vor allem der Gedanke wichtig, der Region neue Impulse zu geben und die Fügetechnik vor Ort zu stärken. Mein Ziel war und ist es, die verschiedenen Akteure – vom Handwerk über kleine und mittlere Unternehmen bis hin zu Forschung und Entwicklung – stärker miteinander zu vernetzen und Formate für einen regelmäßigen fachlichen Austausch zu schaffen.

 

Wenn Sie an den DVS-Bezirksverband Dresden denken: Was macht den Verband für Sie persönlich besonders?  

Friedrich: Mich hat immer die fachliche Breite unseres Bezirksverbandes beeindruckt. Über die Jahre haben sich Arbeitsgruppen zu ganz unterschiedlichen Themen entwickelt, von Ausbildung und studentischer Arbeit über hochlegierte Stähle bis hin zu Festigkeit und Konstruktion. So ist ein enormes Fachwissen entstanden, das unseren Mitgliedern direkt zugutekommt. Darauf können wir als DVS-Bezirksverband stolz sein.

Schmieder: Was den DVS für mich persönlich besonders macht, sind vor allem die kurzen Wege und der sehr persönliche, teilweise schon freundschaftliche Umgang miteinander – sowohl im Vorstand als auch mit den Mitgliedern.

Die fachliche Vielfalt ist für mich ebenfalls eine große Stärke. Sie spiegelt die vielfältige Struktur unserer regionalen Branche wider. Handwerk, Industrie, Wissenschaft und Bildungseinrichtungen bringen ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Kompetenzen ein. Genau aus diesem Zusammenspiel entstehen viele wertvolle Impulse für die Verbandsarbeit.
 

Welche Werte sind aus Ihrer Sicht über die Jahrzehnte unverändert geblieben? 

Friedrich: Wenn ich auf die vergangenen Jahrzehnte zurückblicke, hat sich in unserer Branche nahezu alles verändert. Neue Werkstoffe, neue Verfahren und immer höhere Anforderungen haben die Fügetechnik stetig vorangebracht. Das ist notwendig, um mit den Entwicklungen in Industrie und Wissenschaft Schritt zu halten. 

Eines ist jedoch geblieben: der persönliche Austausch unter Fachkolleginnen und -kollegen sowie die Bereitschaft, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben. Dieser Geist des Miteinanders hat den DVS schon damals getragen und bildet bis heute das Fundament unserer Verbandsarbeit.

Schmieder: Ich denke, ein wesentlicher Wert, der den DVS über die Jahrzehnte geprägt hat, steckt bereits im Begriff des Fügens: Es geht darum, Dinge miteinander zu verbinden. Das gilt für mich nicht nur auf technischer, sondern auch auf menschlicher Ebene.

Gerade die Fügetechnik bewegt sich in einem komplexen Spannungsfeld aus Werkstoffen, Verfahren, Konstruktion, Qualität und Sicherheit. Diese Komplexität bringt Menschen mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen zusammen. In der gemeinsamen Arbeit entstehen nicht nur technische Lösungen, sondern auch persönlicher Austausch und Verbindungen über Fachgrenzen hinweg.

Für mich liegt darin eine besondere Stärke des DVS: Wissen, Erfahrungen und unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und daraus gemeinsam Fortschritt entstehen zu lassen. Verfahren und Technologien haben sich über die Jahrzehnte enorm weiterentwickelt. 

Der offene Austausch und die Überzeugung, gemeinsam mehr zu erreichen als jeder für sich, sind jedoch unverändert geblieben.

Herr Friedrich, was waren die größten Herausforderungen in der Umbruchszeit nach der Wiedervereinigung? 

Friedrich: Nach der Wiedervereinigung mussten wir die Strukturen grundlegend neu entwickeln. Organisatorisch, technisch und finanziell begann vieles noch einmal von vorn. Gleichzeitig eröffneten sich viele neue Möglichkeiten. Die verbesserte technische und finanzielle Basis erlaubte es uns erstmals, Exkursionen und Fachtagungen durchzuführen. Viele Unternehmen unterstützten unsere Arbeit aktiv.

Gibt es aus dieser Zeit ein Erlebnis, das Ihnen bis heute besonders in Erinnerung geblieben ist?

Friedrich: Besonders in Erinnerung geblieben sind mir die großen Schweißtechnischen Tagungen und die Zusammenarbeit mit den damaligen Bezirksverbänden Roßwein sowie Riesa Meißen Großenhain, heute DVS-Bezirksverband Mittelsachsen. 

Höhepunkte waren die Vorbereitung und Durchführung der Großen Schweißtechnischen Tagungen in den Jahren 1995 und 2008 in Dresden. Zu erleben, wie viele Fachleute dort zusammenkamen und wie Dresden als Standort für das wiedervereinigte Deutschland wahrgenommen wurde, erfüllt mich bis heute mit Stolz.

Wie prägte Sachsens Stärke im Schienenfahrzeugbau die Entwicklung des Bezirksverbandes?

Friedrich: Die Region Dresden und Ostsachsen war immer industriell vielseitig aufgestellt. Wir verfügen zwar nicht über viele Großkonzerne, dafür aber über zahlreiche leistungsfähige mittelständische Unternehmen und ein starkes Handwerk. Diese Vielfalt war über Jahrzehnte die Grundlage unserer Verbandsarbeit und hat für viele unterschiedliche fachliche Impulse gesorgt. 

Schmieder: Diese Vielfalt macht unserer Region besonders. Der Schienenfahrzeugbau bildet seit mehr als 100 Jahren ein wichtiges Fundament der industriellen Entwicklung in Dresden und Sachsen. Er hat die Schweißtechnik entscheidend geprägt. 

Die besondere Stärke der Region rund um Dresden liegt heute jedoch darin, dass sich zu dieser Tradition weitere starke Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, Luftfahrt, Mikroelektronik oder Leichtbau angesiedelt haben. Zusammen mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und einem leistungsfähigen Handwerk entsteht daraus ein eng vernetzter Innovationsraum mit kurzen Wegen zwischen Entwicklung und Anwendung. Das macht diese Region zu einem außergewöhnlich starken Standort für die Fügetechnik.

Herr Schmieder, welche Trends werden die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik in den kommenden Jahren prägen?

Schmieder: Ich sehe für die kommenden Jahre vor allem zwei technologische Entwicklungen: nachhaltigen Leichtbau und zunehmend komplexe Mischverbindungen infolge gezielter Werkstoffoptimierung. Werkstoffe werden immer spezifischer für ihre jeweilige Anwendung ausgewählt und miteinander kombiniert. Dadurch steigen die Anforderungen an Füge-, Trenn- und Beschichtungsverfahren. Unterschiedliche Werkstoffe, Schichtsysteme und Materialeigenschaften müssen sicher, wirtschaftlich und möglichst ressourcenschonend beherrscht werden. Gleichzeitig gewinnen Reparierbarkeit und Lebensdauer von Produktenweiter an Bedeutung.

Neben den technologischen Entwicklungen wird aus meiner Sicht ein weiterer Trend immer wichtiger: der schnelle Transfer von Wissen in die praktische Anwendung. Mit der Komplexität neuer Werkstoffe und Verfahren wachsen auch die Anforderungen an Qualifikation, Regelwerke, Prüfung und Zertifizierung. 

Dem Handwerk kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Denn hier wird Hightech unter realen Bedingungen umgesetzt, instandgehalten und weiterentwickelt. Je anspruchsvoller die Technologie, desto wichtiger sind Menschen, die sie praktisch beherrschen.

Der DVS verbindet Forschung, Industrie und Handwerk und führt Wissenstransfer, Qualifikation und Erfahrungsaustausch zusammen. So werden neue Technologien nicht nur entwickelt, sondern auch sicher, beherrschbar und reparierbar eingesetzt.


Martin Schmieder
Geschäftsführer Bezirksverband Dresden

Gerade in der Schweißtechnik und Instandhaltung gibt es viel Erfahrungswissen, das sich nicht einfach nachlesen lässt. Oft lautet die entscheidende Frage: Wer hat damit bereits praktische Erfahrungen gemacht?

Dipl.-Ing. Eberhard Friedrich
Ehrenvorsitzender Bezirksverband Dresden

Neue Werkstoffe, neue Verfahren und immer höhere Anforderungen haben die Fügetechnik stetig vorangebracht. Geblieben sind der persönliche Austausch und die Bereitschaft, Wissen und Erfahrungen weiterzugeben.

Sie engagieren sich auch in der technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, wie in der Arbeitsgruppe V 2.7 „Schweißen mit Fülldraht“ oder im neu gegründeten DVS-Netzwerk CONNECT HLB. Warum ist Ihnen dieses Engagement wichtig?

Schmieder: Die Mitarbeit in der DVS-Arbeitsgruppe „Schweißen mit Fülldraht“ ist für mich ein gutes Beispiel dafür, was den DVS ausmacht. Als ich Im Jahr 2015 erstmals mit dem Prozess 114 gearbeitet habe, war das Verfahren für mich noch Neuland. Über das DVS-Netzwerk kam ich schnell mit erfahrenen Fachkollegen ins Gespräch und wenig später selbst in die DVS-Arbeitsgruppe. Diese kurzen Wege und die Bereitschaft, Wissen weiterzugeben, sind für mich „typisch DVS“.

Deshalb engagiere ich mich gerne in der technisch-wissenschaftlichen Gemeinschaftsarbeit, sei es in der Arbeitsgruppe V 2.7 „Schweißen mit Fülldraht“ oder im neuen DVS-Netzwerk CONNECT HLB. Innovation entsteht dort, wo unterschiedliche Kompetenzen zusammenkommen. Forschung schafft Möglichkeiten. Industrie schafft Produkte. Das Handwerk schafft Umsetzung.

Deshalb sehe ich das Handwerk als Teil des Innovationsprozesses. Darin zeigt sich, dass Innovation und Nachhaltigkeit eng zusammengehören. 

Herr Friedrich, was würden Sie jungen Fachkräften sagen, die mit dem Gedanken spielen, sich im DVS zu engagieren?

Friedrich: Als Stahlbauingenieur habe ich die Fügetechnik immer als unverzichtbare Ergänzung meiner eigenen Arbeit gesehen. Die Mitarbeit im DVS hat meinen fachlichen Horizont erweitert und mir viele wertvolle Kontakte ermöglicht. Deshalb kann ich jungen Fachkräften nur empfehlen, diese Möglichkeiten zu nutzen: Wissen erwerben, Erfahrungen austauschen und das eigene Know-how weitergeben. Davon profitiert nicht nur der Einzelne, sondern die gesamte Branche. 

Wie wichtig sind Netzwerke und persönliche Kontakte in einer zunehmend digitalen Welt?

Friedrich: Persönliche Kontakte waren schon immer eine wichtige Grundlage erfolgreicher Zusammenarbeit. Viele Menschen, die ich über den DVS kennengelernt habe, begleiten mich bis heute. Moderne Kommunikationsmittel helfen uns zwar im Alltag, aber Vertrauen entsteht weiterhin vor allem im persönlichen Gespräch.

Schmieder: Digitale Werkzeuge erleichtern den Zugang zu Informationen enorm. Entscheidend bleibt aber, Menschen zu kennen, die dieses Wissen dank ihrer Erfahrung einordnen und auf konkrete Fragestellungen übertragen können. Gerade in der Schweißtechnik und Instandhaltung gibt es viel Erfahrungswissen, das sich nicht einfach nachlesen lässt. Oft lautet die entscheidende Frage nicht: „Wo finde ich die Information?“, sondern: „Wer hat damit bereits praktische Erfahrungen gemacht?“

Viele Strukturen und Netzwerke, von denen wir heute profitieren, sind über Jahrzehnte entstanden. Wer sich heute engagiert, kann von diesem Erfahrungsschatz lernen und gleichzeitig eigene Impulse einbringen.

Wenn Sie zurückblicken: Worauf kann der DVS-Bezirksverband Dresden besonders stolz sein?

Friedrich: Vor allem auf seine Mitglieder. Über viele Jahrzehnte haben engagierte Menschen ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Erfahrung eingebracht. Nur dank dieses ehrenamtlichen Engagements konnte sich der Verband so stark entwickeln. Darauf können wir mit Recht stolz sein.

Schmieder: Dem kann ich mich nur anschließen. Ohne die vielen engagierten Mitglieder gäbe es weder die Strukturen noch die Netzwerke, auf die wir heute bauen können. Über Generationen hinweg ist es dem DVS-Bezirksverband Dresden gelungen, Menschen aus Forschung, Industrie und Handwerk miteinander zu verbinden. Diese Brückenfunktion ist heute mindestens genauso wichtig wie früher.

Wie wichtig ist der Austausch zwischen Industrie, Handwerk, Wissenschaft und Bildung für den DVS? Und was wünschen Sie dem Bezirksverband für die Zukunft?

Friedrich: Der Austausch mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen war immer eine wesentliche Grundlage unseres Erfolgs. Besonders die Zusammenarbeit mit der Technischen Universität (TU) Dresden und der Schweißerschule der Handwerkskammer Dresden war sehr positiv für den Verband. 

Für die Zukunft wünsche ich mir steigende Mitgliederzahlen, noch mehr aktive Mitwirkung unserer Mitglieder und weiterhin die Unterstützung von Industrie und Handwerk. Wichtig ist auch, unseren Mitgliedern weiterhin Einblicke in unterschiedliche Produktionsbereiche und technische Anwendungen zu ermöglichen.

Schmieder: Fügetechnik bedeutet nicht nur, Neues zu schaffen, sondern auch Bestehendes zu erhalten. In Zeiten knapper Ressourcen gewinnt dieser Gedanke an Bedeutung. Was unser Verband seit vielen Jahrzehnten fördert – Fachwissen, Qualifikation und handwerkliches Können – wird deshalb auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaften leisten. Darin liegt aus meiner Sicht auch eine wichtige Aufgabe des DVS-Bezirksverbandes Dresden für die kommenden Jahrzehnte.

Vielen Dank für das Gespräch!

Das Interview führte Daniel Vienken (DVS) mit Dipl.-Ing. Eberhard Friedrich und Martin Schmieder. 

Bringen Sie Ihr Wissen ein und gestalten Sie die regionale Verbandsarbeit mit!

Der DVS-Bezirksverband Dresden verbindet Fachleute aus Handwerk, Industrie, Wissenschaft und Bildung. Engagieren Sie sich in unserem Netzwerk, tauschen Sie Erfahrungen aus und setzen Sie neue Impulse für die Fügetechnik in Dresden und Ostsachsen. 

HIER ERFAHREN SIE MEHR ÜBER DEN BV DRESDEN

Jubiläumsfeier 100 Jahre DVS in Dresden Ein Grund zu feiern

Ende November lädt der Bezirksverband Dresden zur Feier von 100 Jahren regionaler Verbandsarbeit in der Schweiß- und Fügetechnik in Dresden ein. Die Veranstaltung verbindet eine Fachtagung mit regionalen Einblicken und eine anschließende Jubiläumsfeier. 


Hier erfahren Sie mehr darüber